“Blackout – wenn nichts mehr geht”, Sonntag, 16. Juli 2017, 17.00 Uhr

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Bonn (ots) – Was passiert, wenn der totale Blackout eintritt, wenn die Kommunikations-, Informations- und Transportnetze lahmgelegt werden, wenn die Energie aus der Steckdose plötzlich nicht mehr verfügbar ist? Können Zufälle oder gezielte Hackerangriffe zum Super-GAU führen und wie können wir uns schützen? Im Thema “Blackout – wenn nichts mehr geht” beantwortet phoenix diese Fragen.

Reporter Klaus Weber spricht unter anderem mit Stromanbietern und Cyber-Experten über Maßnahmen im Falle eines Blackouts. Ihre Dienste und Notfallmechanismen haben bei einem Versorgungsausfall entscheidende Auswirkungen auf unser Alltagsleben. Vorausschauende Vorsichtsmaßnahmen sind deshalb von großer Bedeutung.

Was rät die Bundesregierung, wie sollen sich Bürger auf einen solchen Ausfall vorbereiten? Auch das nimmt das phoenix-Thema genauer unter die Lupe und fragt bei dem Bestseller-Autor Marc Elsberg nach, was die Gefahren eines großen Blackouts sind – und was wir als erstes zu spüren bekommen.

In der Dokumentation “Blackout” zeigt phoenix, welche Sektoren der Gesellschaft im Falle eines Blackouts besonders betroffen sind und wie sich sogenannte Prepper vorbereiten. Das sind Menschen, die sich zum Beispiel mit dem Horten von Lebensmitteln auf Katastrophen vorbereiten.

Im Anschluss spricht Klaus Weber mit Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG) Marc Elsberg (Autor von “Blackout – Morgen ist es zu spät”) Wolfgang Eholzer (Bereichsleiter, Handelssystem Kassa und Terminmarkt, Deutsche Börse) Jens-Philipp Jung (Geschäftsführer der Link11-GmbH)

Pressekontakt: phoenix-Kommunikation Pressestelle Telefon: 0228 / 9584 192 Fax: 0228 / 9584 198 presse@phoenix.de presse.phoenix.de

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