Der Klimawandel stellt Städte und Gemeinden in NRW noch vor enorme Herausforderungen – ein Kommentar von HOLGER DUMKE zum Interesse am Landesprogramm “Klimaresilienz in Kommunen”

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Essen. (ots) – Das beachtliche Interesse am NRW-Förderprogramm “Klimaresilienz in Kommunen” (https://www.nrz.de/region/niederrhein/nrw-mittel-sehr-gefragt-staedte-ruesten-sich-fuer-klimawandel-id231626733.html) zeigt, dass vor lauter Corona andere Krisen nicht völlig in Vergessenheit geraten sind. Der Klimawandel wird Städte und Gemeinden noch vor enorme Herausforderungen stellen. Es geht schlicht um Gesundheitsschutz und den Erhalt von Lebensqualität. Offenkundig wächst das Bewusstsein, dass man den Klimawandel nicht einfach hinnehmen muss – sondern etwas tun kann, um zumindest die Folgen abzufedern. Gut so!

Ein einzelnes begrüntes Schuldach, ein entsiegelter Parkplatz oder ein paar Straßenbäume mehr helfen freilich wenig. Die Summe vieler Einzelmaßnahmen jedoch hält kühlende Feuchte in der steinernen Stadt. Sie sorgt dafür, dass sich Häuserschluchten und Plätze an heißen Sommertagen um ein paar, entscheidende Grad weniger aufheizen. In diesem Sinne ist viel zu tun – nicht nur für die öffentliche Hand, auch für private Hausbesitzer. Die von der NRW-Landesregierung bereitgestellten zwölf Millionen Euro können nur ein Anfang sein.

Pressekontakt:

Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
NRW-Redaktion

Telefon: 0201/8042787

Quelle:Der Klimawandel stellt Städte und Gemeinden in NRW noch vor enorme Herausforderungen – ein Kommentar von HOLGER DUMKE zum Interesse am Landesprogramm “Klimaresilienz in Kommunen”


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