Menschen, die anpacken: MIRO prämiert Gewinner des Fotowettbewerbs 2026 / Siegerfoto zeigt eindrucksvoll den Arbeitsalltag im Kalksteinbruch

Datum:

Berlin (ots) –

Menschen, Technik, Teamarbeit und besondere Perspektiven aus Steinbrüchen und Kiesgruben: Der MIRO-Fotowettbewerb 2026 unter dem Motto „Typisch Rohstoffgewinnung? – Menschen, die anpacken“ ist auf große Resonanz gestoßen. Insgesamt 111 Fotos wurden beim Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) eingereicht. Das sind rund 50 Prozent mehr als beim vergangenen Wettbewerb. Jetzt wurden die besten Aufnahmen auf der Fachmesse steinexpo im hessischen Homberg (Ohm) / Nieder-Ofleiden ausgezeichnet.

Die Preisverleihung übernahm MIRO-Präsident Christian Strunk. „Oft bleiben die Menschen, die mineralische Rohstoffe in den Steinbrüchen und Kiesgruben in Deutschland produzieren, unsichtbar. Mit dem Fotowettbewerb wollten wir das ändern und zeigen, wer täglich anpackt

MIRO_Fotowettbewerb_Preistraeger2026.jpg und dafür sorgt, dass unsere Gesellschaft funktioniert“, erklärte Strunk.

Denn Kies, Sand und Naturstein bilden die Grundlage für Straßen, Brücken, Wohnraum und zahlreiche weitere Bereiche unserer Infrastruktur. Hinter der Gewinnung und Aufbereitung dieser unverzichtbaren Rohstoffe stehen Menschen mit ganz unterschiedlichen Berufen und Aufgaben. Genau sie rückte MIRO beim diesjährigen Fotowettbewerb in den Mittelpunkt. Gesucht waren authentische Einblicke in den Arbeitsalltag und das Zusammenspiel von Mensch und Technik.

Siegerfoto entstand 140 Meter tief im Kalksteinbruch

Den ersten Platz sicherte sich Steffen Loos von der SCHAEFER KALK GmbH & Co. KG mit seinem Foto „SKW-Fahrer am tiefsten Punkt“. Die Aufnahme überzeugte die sechsköpfige Fachjury insbesondere deshalb, weil sie auf besondere Weise die Verantwortung, das Können und die Konzentration vermittelt, die bei der täglichen Arbeit in der Rohstoffgewinnung erforderlich sind.

Für sein Wettbewerbsfoto stieg Loos mit dem Fahrer in das Führerhaus eines Schwerlastkraftwagens und fuhr hinunter ins „tiefste Loch von Rheinland-Pfalz“ im Kalksteinbruch Laibruch in Hahnstätten.

Über den ersten Platz freute sich Loos bei der Preisverleihung entsprechend: „Die Fahrer brauchen auch jede Menge Mut, wenn sie sich mit einem so schweren Fahrzeug die Serpentinen runter in den Steinbruch schlängeln.“

Auch die weiteren prämierten Aufnahmen zeigen den Arbeitsalltag der Branche aus besonderen Perspektiven. Platz zwei ging an Emad Taghi Zoghi von der Hülskens Holding GmbH & Co. KG für sein Foto mit dem augenzwinkernden Titel „Hätte, hätte, Eimerkette“. Über den dritten Platz freute sich Fotograf Thomas Ix mit seiner Aufnahme „Der Radlader im Blick“.

Fotos geben Branche ein Gesicht

Die Bilder sollen auch nach der Preisverleihung sichtbar bleiben. Alle eingereichten Fotos sind auf der MIRO-Webseite veröffentlicht und die 20 besten Fotos werden zudem in der MIRO-Verbandszeitschrift GP GesteinsPerspektiven vorgestellt.

Damit wirkt der Fotowettbewerb über die steinexpo hinaus: Die Bilder geben einer Branche ein Gesicht, deren Rohstoffe überall gebraucht werden, deren tägliche Arbeit für viele Menschen aber meist im Verborgenen bleibt.

Pressekontakt:

Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. – MIRO
Susanne Funk (Geschäftsführerin Politik & Kommunikation)
Tel.: 030 2021 5660
berlin@bv-miro.org
Sascha Kruchen (Pressearbeit)
Tel.: 0171 8139799
kruchen@bv-miro.org
www.bv-miro.org

Quelle: Menschen, die anpacken: MIRO prämiert Gewinner des Fotowettbewerbs 2026 / Siegerfoto zeigt eindrucksvoll den Arbeitsalltag im Kalksteinbruch

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Beitrag teilen:

Abonnieren

Anzeige

Meistgelesen

Das könnte Sie auch interessieren
Weitere Meldungen

enomyc baut Präsenz in Österreich aus

Hamburg / Linz (ots) - Familienunternehmen, Industrieunternehmen...

Nach Berlin-Wahl: Die Gleichsetzung der Linken mit der AfD ist falsch

Straubing (ots) - Auch für Berlin gilt:...

Der Club der Sparsamen sollte beim EU-Haushalt hart bleiben

Straubing (ots) - Tatsächlich ist es ein...

BAAINBw beauftragt Netzwerferdrohnen zum Schutz von Bundeswehrliegenschaften

Koblenz (ots) - Das Bundesamt für Ausrüstung,...