PENNY DEL live bei MagentaSport: Köln erneut mit Spektakel / Neuer Podcast “Die Eishockey Show” mit den DEL-Tops / Wieder Overtime-Sieg, aber DEG murrt: “Müssen mal mit 3 Punkten nach Hause kommen”

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München (ots) – Die Düsseldorfer EG gewinnt in der Overtime mit 2:1 bei den Grizzlys Wolfsburg. Es war bereits die 4. Verlängerung für das Team von Daniel Fischbuch. Nach dem Spiel appellierte er: “Wir müssen mal mit drei Punkten nach Hause kommen.” Iserlohn gewinnt dank “brutalen Torhüter” 6:5 gegen Köln, setzt sich an die Spitze der Nord-Gruppe. Köln müsse in Zukunft “nur 1% besser sein” um wieder zu gewinnen, so James Sheppard. Krefeld will heute ab 18.15 Uhr in Bremerhaven endlich seinen ersten Sieg. Jeder denke, sagt Krefelds Constantin Braun im neuen Podcast “Die Eishockey Show”, “da kommt die Schießbude der Liga. Was wir haben: jeder marschiert. Wir müssen nur anfangen, mal Tore zu schießen.”

Nachfolgend die wichtigsten Aussagen der Mittwochsspiele in der PENNY DEL – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Morgen empfangen die Fischtown Pinguine Bremerhaven die Krefeld Pinguine (ab 18.15 Uhr). Um 20.15 Uhr kommt es zum Duell zwischen den Straubing Tigers und den Nürnberg Ice Tigers – alle Spiele sind live zu sehen bei MagentaSport.

Der Podcast “Die Eishockey Show” jetzt wieder neu – Rick Goldmann, Sascha Bandermann und Basti Schwele diskutieren über Trends – aktuell gehören auch Frisuren dazu! Deshalb heißt die Folge “Hockey Hair, don´t care!”? Bandermann, Schwele und Goldmann diskutieren auch ihre besondere Zwischen-Bilanz einer Spielzeit, die einen neuen Rhythmus beinhaltet, schwer beeinflussbare Faktoren, Spieler und Trainer vor spezifische Herausforderungen stellt. Das Trio stellt fest: Eishockey erfindet sich aktuell neu!

Alles neu für dem Gast Constantin Braun, der nach 15 Jahren in Berlin nicht verlängert wurde, vom Dauer-Titelfavoriten zum “Chaos” nach Krefeld wechselte. “Die haben viel Zeug aus der letzten Saison mitgenommen, weil nicht genug Zeit war, aufzuräumen”, so Braun, “Mittlerweile läuft alles in geregelten Bahnen. Das Geld kommt pünktlich, die Trainingseinrichtungen sind gut – da wird gut gearbeitet.” Zur Sieglos-Serie nach 6 Spielen ohne Punkt: “Das Schöne am Eishockey ist – wir spielen so oft, irgendwann gewinnen wir auch mal!” Nur ein paar “Stellschrauben” müssten gedreht werden, dann sind “wir für jeden in der Liga auch gefährlich.” Jeder denke, “da kommt die Schießbude der Liga. Was wir haben: jeder marschiert. Wir müssen nur anfangen, mal Tore zu schießen.”

Ein weiterer Trend – die Steigerung der Einsätze der Nachwuchsspieler in der PENNY DEL. Deshalb passt JJ Peterka vom EHC Red Bull München gut in die Sendung – der 19jährige hatte eine bislang turbulente Zeit mit den Stationen München – Salzburg, dem NHL-Draft, die U20 WM und wieder zurück nach München – wo sieht sich Peterka in naher Zukunft?

Hier der Link zum Podcast: https://dieeishockeyshow.podigee.io/77-neue-episode

Die Stimmen vom Mittwochabend

Iserlohn Roosters – Kölner Haie 6:5

Iserlohns Julian Lautenschlager: “Wir sind gut in das Spiel reingekommen und haben hart gearbeitet in den Ecken. Haben es einfach gehalten und gute Entscheidungen getroffen. Im zweiten Drittel haben wir ein bisschen den Fuß vom Gas genommen und dann ist Köln nochmal drangekommen. Da wurde es am Ende knapp, aber wir haben mit Andi (Jenike) da hinten einen brutalen Torhüter drin und deswegen haben wir die drei Punkte hierbehalten.”

Kölns James Sheppard: “Das war ähnlich wie die letzten beiden. Wir haben gut gespielt, aber konnten nicht gewinnen. Wir sind dennoch zufrieden mit unserer Leistung… In den nächsten Spielen müssen wir genauso spielen und nur 1% besser sein. Sobald wir da sind, geht es vorwärts.”

Kölns Jan-Luca Sennhenn nach dem zweiten Drittel: “Im 5 gegen 5 machen wir eigentlich einen guten Job. Aber wir nehmen zu viele Strafzeiten und da sind die Iserlohner konsequent und schießen dann eben ihre Tore.”

Iserlohns Marko Friedrich in der ersten Drittelpause: “Alles in allem war es ein gutes erstes Drittel von uns. Wir hatten am Anfang unsere Probleme. Köln kam mit ordentlich Dampf aus der Kabine, aber wir haben das gut überstanden.”

Grizzlys Wolfsburg – Düsseldorfer EG 1:2 OT

Wolfsburgs Sebastian Furchner in seiner Analyse: “Ich denke, wir haben zwischendurch immer wieder Phasen gehabt, in denen wir nicht unseren Plan verfolgten. Wenn wir es gemacht haben, konnten wir wirklich viel Druck machen. Aber wir haben es halt nicht über 60 Minuten gemacht… Wir müssen als Gruppe zusammenhalten und zusammenarbeiten. Dann kommt auch der Erfolg.”

Düsseldorfs Siegtorschütze Daniel Fischbuch: “Zum Glück haben wir den zweiten Punkt heute noch mitnehmen können. Wir müssen jetzt daran arbeiten, dass wir mal mit drei Punkten nach Hause kommen… Es hätten beide gewinnen können, aber wir hatten das glücklichere Ende.”

Düsseldorfs Alexander Karachun in der zweiten Drittelpause: “Wolfsburg ist stark zurückgekommen und haben am Ende das Momentum von uns übernommen. Wir müssen schauen, dass wir uns wieder zusammenfinden und so wie im ersten Drittel durchstarten.”

Wolfsburgs Mathis Olimb nach dem ersten Drittel: “Es war ein ausgeglichenes Drittel mit Chancen auf beiden Seiten. Düsseldorf hat ein bisschen härter gespielt. Da müssen wir mehr dagegenhalten und bessere Entscheidungen treffen.”

Die PENNY DEL Live bei MagentaSport:

Donnerstag, 14.01.2021

Ab 18.15 Uhr: Fischtown Pinguins Bremerhaven – Krefeld Pinguine

Ab 20.15 Uhr: Straubing Tigers – Nürnberg Ice Tigers

Freitag, 15.01.2021

Ab 18.15 Uhr: Grizzlys Wolfsburg – Iserlohn Roosters

Ab 20.15 Uhr: Augsburger Panther – ERC Ingolstadt

Samstag, 16.01.2021

Ab 17.15 Uhr: Schwenninger Wild Wings – EHC Red Bull München

Sonntag, 17.01.2021

Ab 14.15 Uhr: Nürnberg Ice Tigers – Adler Mannheim

Ab 16.45 Uhr: Krefeld Pinguine – Eisbären Berlin

Ab 19.15 Uhr: Kölner Haie – Fischtown Pinguins Bremerhaven

Pressekontakt:

Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24

Quelle:PENNY DEL live bei MagentaSport: Köln erneut mit Spektakel / Neuer Podcast “Die Eishockey Show” mit den DEL-Tops / Wieder Overtime-Sieg, aber DEG murrt: “Müssen mal mit 3 Punkten nach Hause kommen”


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