Pressekonferenz: Klimaschutz bei Dienstwagen? Fehlanzeige! Deutsche Umwelthilfe stellt Ergebnisse des Politiker-Dienstwagenchecks 2018 vor und bewertet aktuelle Förderpolitik

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Berlin (ots) – Es kommt nicht von ungefähr, dass der Verkehrssektor beim notwendigen Einsparen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 mit Vollgas in eine “Heißzeit” steuert: Anstatt zu sinken, steigen die CO2-Emissionen sogar weiter an. Und wie von Sinnen tritt die Bundesregierung im Rekordsommer weiter aufs Gas beim “Schaufahren gegen den Klimaschutz” und fördert besonders spritdurstige, so genannte Plug-In-Powerlimousinen und Renn-Kleinlaster.

Mit der Wahl ihres Dienstwagens setzen Regierungspolitiker ein Zeichen – und zwar FÜR oder GEGEN den Klimaschutz. Wer verursacht die geringsten CO2-Emissionen? Wer sitzt hinter dem Steuer eines wahren Spritschluckers?

Dies hat die Deutsche Umwelthilfe zum zwölften Mal untersucht und sich die Fahrzeuge der Bundesminister, Staatssekretäre, Ministerpräsidenten und Landesminister genauer angesehen. Erhoben wurden wie in den Jahren zuvor Daten zum Spritverbrauch und zum CO2-Ausstoß der Fahrzeuge. Neu ist, dass sich das Ranking am CO2-Ausstoß im realen Fahrbetrieb orientiert und nicht mehr an den offiziellen Herstellerangaben.

Welche Ergebnisse der Dienstwagencheck 2018 zu Tage fördert und welche politischen Forderungen die Deutsche Umwelthilfe davon ableitet, möchten wir Ihnen im Rahmen der Pressekonferenz erläutern. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung an presse@duh.de.

Datum: Dienstag, 14.8.2018, 10.00 bis 11.00 Uhr

Ort: Deutsche Umwelthilfe, Hackescher Markt 4 (Dachgeschoss), 10178 Berlin

Teilnehmer: Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin

Pressekontakt: Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf 030 2400867-20, presse@duh.de www.duh.de , www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

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