Was man von den Ostdeutschen über die Angst vor der künstlichen Intelligenz lernen kann

Datum:

Straubing (ots) –

(…) Auch für viele mit vermeintlich sicheren Karrieren wird gelten, dass man im Leben noch etwas anderes machen muss. In anderen Ländern ist der Beruf nur ein Job und keine lebenslange Berufung bis zum Ruhestand. Millionen Ostdeutsche haben es nach der Wende unter Schmerzen geschafft und vorgemacht. Aufhalten oder gar verbieten lässt sich der technische Fortschritt nicht. Das mussten bereits die Maschinenstürmer im 19. Jahrhundert einsehen, die vergeblich die mechanischen Webstühle in England und später in Schlesien (1844 Weberaufstand) zerstören wollten. Speziell für Deutschland bedeutet diese Lehre, sich nicht abzuwenden und in der Hoffnung in das Schneckenhaus zurückzuziehen, dass es irgendwie schon weitergeht mit dem Wohlstand. Das wird es nicht, dafür ist die Umwälzung dieser neuen Maschinenintelligenz, die ganz menschlich erscheinen kann, zu tiefgehend. (…)

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Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de

Quelle:Was man von den Ostdeutschen über die Angst vor der künstlichen Intelligenz lernen kann


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