Wissen in PR-Abteilungen: Wunsch und Wirklichkeit klaffen auseinander / Studie befragt 178 Fach- und Führungskräfte aus der PR zu ihrem Kenntnisstand

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Hamburg (ots) – Am wichtigsten erscheint es Presseabteilungen, die relevanten Themen zu kennen, über die gesprochen wird. 56 Prozent aller PR-Leute wollen die relevanten Themen wissen, über die zu ihrem Unternehmen gesprochen wird. Immerhin 53 Prozent verfügen innerhalb eines Tages über diese Information. Gravierender ist die Unwissenheit bei dem zweitwichtigsten Thema aus Sicht der PR-Verantwortlichen: 46 Prozent wünschen sich eine inhaltliche Bewertung relevanter Themen, aber nur 29 Prozent können diese kurzfristig beschaffen. “Das Wissen über Themen hat ohne eine inhaltliche Einordnung keinen Wert”, sagt IMWF-Geschäftsführer Jörg Forthmann. “In den Presseabteilungen mangelt es an Werkzeugen, um diese Informationen kurzfristig zu beschaffen. Zahlen

IMWF_210427_PR-Grafik_Wunsch-vs-Wirklichkeit_300dpi.jpg werden nur unregelmäßig erhoben und weder konsequent ausgewertet noch digital verfügbar abgelegt.” Selbst Basiswissen wie die aktuelle Reputation des Unternehmens ist nicht bei allen PR-Fachkräften vorhanden. 40 Prozent der Presseabteilungen würden die aktuellen Reputationswerte gern kennen, aber nur bei 15 Prozent haben überhaupt Zugang dazu. Das sind Ergebnisse eine Befragung von PR-Entscheidern durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Februar und März 2021.

Wer wissen möchte, wie Pressestellen den Wettlauf mit der Zeit gewinnen können, kann sich zu einem kostenfreien Webinar des IMWF anmelden:

https://ots.de/frWWRP

Referenten sind unter anderem Thomas Mickeleit, digitaler Vorreiter in der PR und bis Ende 2020 Leiter der Microsoft-Kommunikation, und Bernd Engelien, Leiter Unternehmenskommunikation der Zurich Gruppe Deutschland.

Hintergrundinformationen

Für die Studie wurden 178 Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Public Relations (PR) durch das IMWF befragt. Die Befragung fand im Februar und März 2021 online statt.

IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung

Das IMWF wurde aus der Erfahrung heraus gegründet, dass die Ergebnisse wissenschaftlicher Ausarbeitungen und Marktanalysen für Entscheider in der Wirtschaft oftmals nicht die hinreichende Praxisnähe und Relevanz haben. In Folge dessen bleibt die Unterstützung wissenschaftlicher Institutionen durch Unternehmen oftmals hinter den Erwartungen der Lehrstühle zurück. Vor diesem Hintergrund versteht sich das IMWF als Plattform, auf der Kontakte zwischen Wissenschaft und Unternehmen geknüpft werden, die an fundierter Aufarbeitung relevanter Management- und Wirtschaftsthemen interessiert sind.

Dieses Netzwerk wird wesentlich durch Wilhelm Alms aufgebaut. Er hat als ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Mummert Consulting vielfältige Erfahrungen mit der Umsetzbarkeit von Forschungsergebnissen in der Managementpraxis gesammelt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Brückenschläge zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu initiieren.

Wenn Sie an diesem Netzwerk partizipieren wollen, freut sich das IMWF über Ihre Nachricht. Von wissenschaftlichen Partnern wird erwartet, nachweislich praxisorientierte Forschung leisten zu wollen. Im Gegenzug hierzu obliegt es den eingebundenen Unternehmen, relevante Fragestellungen zu formulieren und die Freiräume für die Aufarbeitung dieser Themen zu gewährleisten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.imwf.de

Pressekontakt:

Jörg Forthmann
IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH
Telefon: +49 (0) 40 253 185 – 111
info@imwf.de

Quelle:Wissen in PR-Abteilungen: Wunsch und Wirklichkeit klaffen auseinander / Studie befragt 178 Fach- und Führungskräfte aus der PR zu ihrem Kenntnisstand


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