Müllriese McDonald’s gegen Tübinger Verpackungssteuer: Deutsche Umwelthilfe begleitet Gerichtsverhandlung mit Aktion und fordert flächendeckenden Umstieg auf Mehrweg

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Berlin (ots) –

Im Klageverfahren von McDonald’s gegen die seit Anfang des Jahres in Tübingen geltende Verbrauchssteuer für Einweg-to-go-Verpackungen wird es ernst: Am 29. März findet die Verhandlung am Verwaltungsgerichtshof in Mannheim statt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begleitet die Verhandlung mit einer Aktion vor dem Gerichtsgebäude. Die DUH sieht die Tübinger Verpackungssteuer als Erfolgsmodell, das deutschlandweit Einzug halten sollte. Vom Fastfood-Riesen McDonald’s fordert die DUH deutschlandweit den Umstieg auf umweltfreundliche Mehrwegverpackungen.

Vor Ort steht die Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz für Interviews zur Verfügung. Die bildstarke Aktion bietet sich vor allem für Foto- und Filmredaktionen an.

Matthias Walter

Pressesprecher

Datum:

Dienstag, 29. März 2022

Ab 9:00 Uhr: Aktion vor Ort und Möglichkeit für Interviews

10:00 Uhr: Verhandlungsbeginn

Ort:

Vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg

Schubertstraße 11

68165 Mannheim

Pressekontakt:

DUH-Newsroom:

030 2400867-20, presse@duh.de

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Quelle:Müllriese McDonald’s gegen Tübinger Verpackungssteuer: Deutsche Umwelthilfe begleitet Gerichtsverhandlung mit Aktion und fordert flächendeckenden Umstieg auf Mehrweg


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