Südtirol mahnt einheitliche Standards bei Grenzöffnung für den Tourismus an

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Düsseldorf (ots) – Der Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher hat in der Debatte um Grenzöffnungen für den Tourismus einheitliche Sicherheits- und Hygienestandards in Europa angemahnt. Kompatscher sagte der Düsseldorfer “Rheinischen Post” und dem Bonner “General-Anzeiger” (Donnerstag): “Ich plädiere für eine europäische Lösung. Das heißt nicht, dass man sofort, ohne nachzudenken, in alle Länder reisen soll. Wer jetzt Grenzen für Urlauber öffnet, muss Sicherheits- und Hygienestandards gewährleisten. Aber das sollte in Europa einheitlich erfolgen. Wir brauchen völlige Transparenz über die jeweilige epidemiologische Situation.” Dazu zähle, dass man Daten über das Verhältnis der Zahl der Infizierten zu der Zahl der Tests in einem Land oder einer Region brauche. “Wir haben in Südtirol entschieden: Wir legen alles offen. Wir haben den Wunsch, dass in unserer Expertenkommission auch Wissenschaftler aus Deutschland, bestmöglich vom Robert-Koch-Institut selbst, mitarbeiten. Wir wollen ja belegen, dass wir eine sichere Region sind”, betonte Kompatscher.

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