BPOL-H: Frau möglicherweise das Leben gerettet Hannover Hauptbahnhof am 22.04.2017 gegen 18:30 Uhr an Gleis 3

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    Hannover (ots) – Wahrscheinlich ist es dem beherzten Einschreiten eines Polizeibeamten der Bundespolizei zu verdanken, dass einer 53-Jährigen nicht noch mehr passiert ist. Die Northeimerin wollte den Metronom 82827 noch erwischen, obwohl die Türen bereits verriegelt waren und der Zug sich bereits in Bewegung setzte. Sie hatte sich offenbar am Zug entlang getastet und war dann zwischen Bahnsteigkante und Zug geraten. Als der Zug den Bahnhof verlassen hatte, lag die Frau im Gleisbett. Ein Polizeibeamter der Bundespolizei auf dem Heimweg kam auf die Situation zu und konnte mit anderen Reisenden die Frau aus dem Gleisbett retten. Gleichzeitig wurde bereits über Lautsprecher der nachfolgende Erixx angekündigt und fuhr unmittelbar danach ein. Ein Überrollen der Frau durch den Zug wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit nur durch den beherzten und selbstlosen Einsatz des Polizeibeamten und dem Passanten verhindert. Der alkoholisierten Frau wurden durch die Räder des Zuges mehrerer Zehen abgetrennt. Die Bundespolizei lobt in diesem Zusammenhang das couragierte und selbstlose Einschreiten der Helfer, die wahrscheinlich Schlimmeres verhindert haben. Ein Sicherheitshinweis ergeht jedoch an die Reisenden, die immer wieder versuchen, in bereits abfahrende Züge noch einzusteigen. Sobald der Lokführer die Türen verriegelt hat, besteht keine Möglichkeit mehr, die Türen zu öffnen. Der Lokführer kann auch nicht mehr wahrnehmen, wenn jemand wie in diesem Falle, zwischen die Bahnsteigkante und Zug gerät

    Rückfragen bitte an:

    Bundespolizeiinspektion Hannover Pressesprecher Detlef Lenger Telefon: 05121 745895-1030 o. Mobil: 0162/4894542 E-Mail: detlef.lenger@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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