Die Heizsaison beginnt: Jetzt die nachhaltige Heizungsmodernisierung für das kommende Jahr planen

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Berlin (ots) –

– Potenzial in Ihrem Heizungskeller
– Für jedes Haus die richtige Wärmepumpe
– Staatliche Förderung und fachliche Beratung

Wenn es draußen wieder kalt und ungemütlich wird, freut sich jeder auf ein warmes Zuhause. In der kalten Jahreszeit ist eine funktionierende Heizung Gold wert. So richtig gut fühlt es sich an, wenn die eigene Heizung unauffällig und sauber im Keller steht. Zu viele Gebäude werden allerdings immer noch mit fossilen Brennstoffen beheizt. Verbrennt Öl oder Gas führt das zu hohen CO2-Emissionen. 148 Millionen Tonnen CO2 wurden 2019 emittiert, um Wohnräume warmzuhalten. Am gesamten CO2-Ausstoß im Bereich Wohnen sind zwei

Luft-WasserWärmepumpe_Altbau_Modernisierung_BWP.JPG Drittel auf das Heizen zurückzuführen.[1]

Oft wird unterschätzt, wie groß der eigene Beitrag zum Klimaschutz sein kann. Es herrscht ein Sanierungsstau in Deutschlands Heizungskellern. Dabei ist der Wechsel zu einem erneuerbaren Heizsystem wie der Wärmepumpe eine nachhaltige Investition in die Zukunft.

Mit Umweltenergie wohlfühlen und das Klima schonen

Jede neu eingebaute Heizung läuft etwa 20 Jahre, die Entscheidung sollte also nachhaltig sein. Erprobte Heiztechnologien wie die Wärmepumpe können auch in älteren Gebäuden eine sinnvolle Alternative sein. Vorhandene Heizkörper können z.B. ausgetauscht oder mit Flächenheizungen kombiniert werden, um die nötige niedrige Vorlauftemperatur zu erzielen. Mit guter Vorplanung und Hilfe eines erfahrenen Wärmepumpenfachmanns laufen Wärmepumpenanlagen sehr effizient auch in Gebäuden, die keine extreme Außendämmung haben.

Ein Heizungstausch sollte am besten im Frühjahr durchgeführt werden. Es ist also klug, diesen Winter einmal zu prüfen, ob das eigene Haus für die eine oder andere Wärmepumpen-Art in Frage kommt: Luft-Wasser-Wärmepumpen werden meistens außen am Haus aufgestellt und nutzen die Umgebungstemperatur, erdgekoppelte Wärmepumpen nehmen die Temperatur des Erdbodens auf und benötigen eine Erdwärmequelle wie Erdsonden oder Kollektoren. Für Sonden muss in die Tiefe gebohrt werden und Kollektoren brauchen in der Horizontalen Platz.

Mit guter Planung kann nichts schiefgehen: bis zu 50 Prozent staatliche Zuschüsse sind möglich

Der Wechsel von einem fossil betriebenen Heizsystem zu erneuerbarer Wärme sollte mit einem Fachhandwerker oder Planungsbüro für Haustechnik sorgfältig geplant werden. Geschulte und kundige Fachhandwerker sind das A und O, um Installationsfehler zu vermeiden. Diese können Sie auch zu möglichen Förderprogrammen beraten. Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bekommen Hausbesitzer für den Heizungstausch bis zu 50 Prozent der Investitionskosten erstattet. Dazu zählen dann auch die Entsorgung der Altgeräte und der Einbau neuer Heizkörper.

Jetzt ist der Zeitpunkt, um über eine neue Wärmepumpen-Heizung nachzudenken. Diese Gründe sprechen für sich: langfristige Unabhängigkeit von den Preisen für Öl oder Gas, hohe staatliche Förderungen, sehr gute Umweltbilanz, Wertzuwachs für die eigene Immobilie. Noch mehr gute Grüne und alles zu den Förderbedingungen finden Sie hier: www.waermepumpe.de/waermepumpe/modernisierung .

[1] “Umweltökonomische Gesamtrechnungen. Private Haushalte und Umwelt”, Statistisches Bundesamt (Destatis), 2021.

Pressekontakt:

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Katja Weinhold, Pressesprecherin BWP
Hauptstraße 3
10827 Berlin
Telefon: 030-208 799 716
E-Mail: weinhold@waermepumpe.de

Quelle:Die Heizsaison beginnt: Jetzt die nachhaltige Heizungsmodernisierung für das kommende Jahr planen


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