Mitteldeutsche Zeitung zu Nato und Ukraine

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Halle/MZ (ots) –

Eigentlich müsste die Nato der Ukraine stärker unter die Arme greifen, mit Marschflugkörpern, Raketen und Kampfflugzeugen. Doch die Bereitschaft zu immer neuen Hilfen lässt nach. Stattdessen wächst der Zwist im Inneren der Nato. Die Türkei tanzt aus der Reihe, Ungarn ebenso, hinzu kommt wachsender Missmut der Republikaner im US-Kongress.

Wenn in der Nato in diesem Winter der bisherige Zusammenhalt zerbricht, wird es gefährlich – und zwar für alle. Deutschland darf jetzt nicht schlappmachen. Eine rasche Beilegung der Haushaltskrise liegt nicht nur im deutschen, sondern auch im europäischen Interesse. In diesem Winter ist ein Zusammenrücken angesagt: in Europa, über den Atlantik hinweg, aber auch innerhalb der Nationen.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Marc Rath
Telefon: 0345 565 4200
marc.rath@mz.de

Quelle:Mitteldeutsche Zeitung zu Nato und Ukraine


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