Über Armin Laschets “Brücken”-Lockdown schreibt der Weser-Kurier (Dienstagausgabe):

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Weser-Kurier (Bremen) (ots) – Armin Laschet hat über die Feiertage nachgedacht und ist zu der Erkenntnis gelangt, dass “mehr Tempo und klare Entscheidungen notwendig” seien. Damit meint er allerdings nicht, dass jetzt langsam mal rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche geimpft werden müsse, was die Kühlschränke hergeben. Dort liegen gerade 1,7 Millionen Dosen auf Lager, mindestens.

Laschet aber denkt an Ausgangsbeschränkungen abends und nachts. Was haben die denn gebracht in Bayern oder Baden-Württemberg? Er denkt an eine Homeoffice-Offensive und an noch mehr Tests in Unternehmen. Prima – wenn man denn in der Lage ist, den Firmen auch genügend Testsets zur Verfügung zu stellen. Klappt aber nicht.Wundert auch nicht: Die Gesundheitsämter kriegen es ja auch nach einem Jahr immer noch nicht hin, sämtlich und täglich ihre Infektionszahlen an das Robert Koch-Institut zu melden – welches deshalb wiederum verlautbart, dass die aktuellen Fallzahlen nur eine eingeschränkte Aussagekraft hätten.

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Quelle:Über Armin Laschets “Brücken”-Lockdown schreibt der Weser-Kurier (Dienstagausgabe):


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