Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg erwartet Geld vom Bund

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Berlin (ots) – Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) erwartet Finanzhilfen vom Bund, um die Verluste ausgleichen zu können, die wegen der Pandemie durch den Rückgang der Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen entstanden sind. Von den 1,5 Milliarden Euro, die 2019 von den regionalen Verkehrsunternehmen im Ticketverkauf eingenommen wurden, “werden in diesem Jahr mindestens 600 Millionen Euro fehlen”, sagte VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel im Interview mit dem Tagesspiegel (Samstagsausgabe). Der von den Verkehrsministern der Länder unterstützte Rettungsschirm sei nicht nur nötig, um das bestehende Angebot des öffentlichen Nahverkehrs aufrechtzuerhalten, sondern auch, um den geplanten Ausbau der Angebote gewährleisten zu können, sagte Henckel.

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