Messer-Attacke im Haus der Integration in Wuppertal / Angekündigtes Sicherheitskonzept muss jetzt zur Chefsache werden!

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Düsseldorf (ots) –

Im Haus der Integration in Wuppertal wurde am heutigen 11. August eine Mitarbeiterin mit einem Messer schwer verletzt. Der DBB NRW verurteilt diesen tätlichen Angriff aufs Schärfste. Von der Politik fordert er dringend die Umsetzung des bereits in der Koalitionsvereinbarung von 2017 angekündigten Sicherheitskonzepts mit Modul für Kommunen.

Roland Staude ist tief erschüttert: “Die Übergriffe auf Beschäftigte des öffentlichen Dienstes nehmen inzwischen Überhand. Das kann die Politik nicht länger verantworten. Der Schutz der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes ist vordringliche Vorgesetztenpflicht und muss deshalb auch wirklich zur Chefsache werden.”

Pressekontakt:

DBB NRW
Uwe Groß, Ernst-Gnoß-Str. 24, 40219 Düsseldorf, Telefon: 0211/49
15 83-13, Mobil: 0152/28 42 52 01, uwe.gross@dbb-nrw.de,
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V.i.S.d.P.: Roland Staude, 1. Vorsitzender DBB NRW, Ernst-Gnoß-Str.
24, 40219 Düsseldorf, Telefon: 0211/49 15 83-0, presse@dbb-nrw.de

Quelle:Messer-Attacke im Haus der Integration in Wuppertal / Angekündigtes Sicherheitskonzept muss jetzt zur Chefsache werden!


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